Monthly Archives: August 2012

Redneck Dubstep

Wer Dubstep scheiße findet wird das hier lieben auch scheiße finden.


They tried to make me go to rehab, I said,


Bullen ärgern auf südkoreanisch

In Südkorea demonstriert man anscheinend mit etwas mehr Nachdruck als hierzulande. Da wo Eisenstangen schon zum guten Ton gehören, wird sich auch mal fix ein Flammenwerfer zusammengeschustert und schon kann die Party losgehen (ab 0:45). Erinnert ein wenig an den angepissten Drogendealer aus “Project X”


The Football Factory (kompletter Film)

Auch dieser britische Film von Nick Love hat nie ein deutsches Kino von innen gesehen. Auch hier wieder absolut unverständlich. Til Schweiger darf doch auch jeden Mist in unsere Kinos bringen.
“The Football Factory” ist jedenfalls ein geiler Hooliganfilm in bester Trainspottingmanier, der dazu auch noch um Längen besser und authentischer ist als “Hooligans”.


The Big Lebowski – A fuckin´summary

Zu diesem Film muss man eigentlich nichts weiter sagen. Der gehört einfach ohne wenn und aber in jede Homevideothek. Für diejenigen die ihn aber doch noch nicht kennen sollten, hier eine kurze Zusammenfassung.


Screamin´ Jay Hawkins – I put a spell on you

Leider viel zu wenig bekannt ist der Ausnahmemusiker Screamin´ Jay Hawkins. Dabei ist schon sein extravagantes Auftreten, nicht zuletzt wegen der nicht zu übersehenden Voodoosymbolik, der Knaller.
Folgendes Lied ist wohl mit Abstand sein Erfolgreichstes gewesen. “I put a spell on you” ist zumindest unter Musikfans weltweit bekannt und wurde sicherlich nicht umsonst von einer Reihe namenhafter Künstler und Kombos, wie Creedence Clearwater Revival, Nina Simone, The Who, Marilyn Manson und Shane MacGowan and Friends mit einem Cover gewürdigt. Witzigerweise verkaufte sich die erste Version des Songs von 1955 nur mäßig, und erst eine neue Version, ein Jahr später, erlangte dann die Aufmerksamkeit die es auch verdient hatte.
“Hawkins berichtete später, er und seine Musiker seien bei der Aufnahme vollständig betrunken gewesen.[1] Durch das „Schreien, Rufen und Grunzen“ (Hawkins) der Betrunkenen sei die Aufnahme „etwas Besonderes“ geworden.”


Ohrwurm des Tages

Versucht den ma wieder rauszukriegen…


Wenn´s beim Milchmann 2 mal klingelt

Manche Produkte kann man anscheinend einfach nicht bewerben, ohne dass totale Scheiße dabei rauskommt. Kennen wir alle… Kaugummis die dich glücklich machen, Schokoladenstückchen die dich beliebt machen, Deo dass dein Umfeld geil macht.
Dabei ist es so einfach einem gewöhnliches Produkt die Beliebigkeit zu nehmen. Wenn schon bescheuert, dann wenigstens mit Anlauf.


“lalalalalalaaa laaa laaaa…BURN IN HELL!!!”

Manche Ohrwürmer kommen wirklich überraschend. Keine Ahnung wo der jetzt herkam. Höchstwahrscheinlich aus irgendeiner Rumpelkammer im Oberstübchen, in der die mittelmäßigen Filme abgelegt sind. Der bleibt garantiert den Rest des Tages im Kopf…oh mannsen.


Chernokids

Auch so kann man sich mit den Folgen des Reaktorunglücks von Tschernobyl auseinandersetzen.

“[…]we tried to create a short film about resilience; the way people ‘bounce back’ after a trauma. You can either choose to talk about the details of a tragedy or show the what rises from the ashes.”

Kann man von halten was man will. Schön schräg ist dieser Kurzfilm allemal.

Chernokids (english subtitles) from Les Chernokids on Vimeo.


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